Frauenfußball am Rande der WM: Es ist auch ihr Sport

Die Fußballweltmeisterschaft der Herren ist ein gigantisches Männerevent. Nicht ganz: Eine kleine Berliner Initiative kämpft in Rio de Janeiro für den Frauenfußall.

RIO DE JANEIRO taz | Moya Dodd steht hier einsam am Rand, heute in lässigen Klamotten, und sieht etwas verloren aus. Hier am Cinelândia, dem Platz im Stadtzentrum von Rio de Janeiro, ist Sonntags einfach nichts los. Eigentlich könnte ihr Chauffeur sie längst schon zu einem der fein dekorierten Fifa-Empfänge kutschieren oder ins Hotelzimmer oder zu einem der vielen Sponsoren-Meetings in Rio de Janeiro. Moya Dodd ist Mitglied des Fifa-Exekutivkomitees, dem vielleicht mächtigsten Gremium des internationalen Fußballs und sie ist eine Frau – eine von dreien, die in diesem Männergremium überhaupt mit am Tisch sitzen dürfen.

 

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